VÄTER OHNE RECHTE - MÜTTERLICHE RENITENZ ZAHLT SICH AUS

§ EX INIURIA IUS NON ORITUR § -
"Kein Recht aus Unrecht gilt nicht für Mütter!"

Blinde Justiz! Offene mütterliche Renitenz im Obhutsrecht lohnt sich - Behörden und Gerichte geben sich machtlos und sind zu feige, Verantwortung zu übernehmen und solchen Müttern Grenzen zu setzen. Selbst wenn Bindungstoleranz zum anderen Elternteil als Teil der Erziehungsfähigkeit gilt und eine Pflicht ist, werden Väter trotz offen unkooperativer Mütter zu Zahl- und Spielpapis ihrer Kinder degradiert. Diese Website belegt an meinem Fall exemplarisch und umfassend wie stossend die Rechte von Vätern und Kindern auf eine gegenseitige Beziehung der Verweigerung einer Mutter geopfert werden.

Untenstehender Link führt zu meinem tagebuchartigen Protokoll, wo ich akribisch das zwischenmenschliche und juristische Drama des Kampfes um meine Tochter dokumentiert habe. In diesem Leitdokument sind alle anonymisierten Gerichtsakten, Belege und die persönlichen Kontakte zu meiner Tochter verlinkt, inkl. aller anwaltlichen Eingaben beider (!) Parteien. Alles ist auch in einer Ordnerübersicht der Dropbox abgelegt.

 

KOOPERATIONSVERWEIGERUNG DER MUTTER LOHNT SICH!

Kapitulation vor einer renitenten Mutter und Bankrotterklärung des Rechtsstaats: trotz dieser glasklaren Feststellung des Kantonsgerichts Luzern wurde das vorinstanzliche Urteil für eine geteilte Obhut vom 25.06.2015 wieder aufgehoben, das Kind in die alleinige Obhut der Mutter gegeben!

 

KESB BESTÄTIGT EINGESCHRÄNKTE BINDUNGSTOLERANZ DER MUTTER!

KESB bemängelt Bindungstoleranz der Mutter, welche laut Bundesgericht einen zu berücksichtigenden Teil der Erziehungsfähigkeit bei der Obhutszuteilung darstellt - ohne Folgen!

 

BUNDESGERICHT GIBT VATER RECHT - ZU SPÄT!

Loyalitätskonflikt auch bei alleiniger Obhut vorhanden, elterliche Kooperation und Bindungstoleranz muss für Beurteilung der Erziehungsfähigkeit berücksichtigt werden!

Das Bundesgerichtsurteil, welches den Obhutsentscheid des Kantonsgerichts aufhebt, kommt schliesslich zu spät für Vater und Tochter. Inzwischen ist durch den "erbitterten und massiven Widerstand gegen eine geteilte Obhut durch die Mutter" (Zitat Kantonsgerichtsurteil vom 21.1.2016) ein zu grosser Loyalitätskonflikt beim Kind entstanden.


Dies allein wäre zwar gemäss Bundesgericht noch kein Grund eine geteilte Obhut zu verweigern, da ein solcher - unabhängig wie ein Gerichtsentscheid ausfällt - ja nicht einfach behoben ist. Aber selbst wenn gemäss Gesetz mangelnde Bindungstoleranz zum anderen Elternteil eine eingeschränkte Erziehungsfähigkeit bedeutet, bleibt es für die Mutter völlig folgenlos, wie die Beziehung des Kindes zu mir als Vater darunter litt...bis es schliesslich einfach keinen Sinn mehr machte, die gemeinsame Kindheit ist für uns als Vater und Tochter sowieso verloren...

 

VERANTWORTUNGSFEIGE AMTSVERWEIGERUNG - GERICHTLICHES BESUCHSRECHT UND KINDSWOHL KÜMMERT KESB NICHT!

Trotz selbstdeklariertem Auftrag der KESB «gerichtlich angeordnetes Besuchsrecht durchzusetzen", hat seit der Beistandschaftsübernahme durch die KESB Zug ausser Gesprächen nicht die geringste Tätigkeit mit Mutter oder Kind diesbezüglich stattgefunden. Es werden explizit nicht die geringsten Massnahmen oder nur schon Vorschläge diskutiert, wie ein normales Besuchsrecht wieder erreicht werden könnte! Es wird schlicht darauf verwiesen, dass solange das Kind nicht mehr will, es im Prinzip egal sei, was gerichtlich entschieden wurde. Die Ursachen des kindlichen Loyalitätskonflikts anzugehen steht für die KESB nicht zur Diskussion, es geht einzig um "Kalenderverwaltung". Und dies obwohl die Mutter in Alleinregie, ohne KESB, Besuchspläne (knapp 20 Einzeltage jährlich!) wider dem Gerichtsurteil aufsetzt und mir aufzwingt. Aufgrund meiner Besuchsberichte mit unzähligen Belegen ist dagegen klar, wie gern meine Tochter bei mir ist. Statt sich um ihren Auftrag zu kümmern, hebt die KESB Ende 2019 sogar die Beistandschaft auf, was m.E. einer Amts- und Rechtsverweigerung gleichkommt! Die Begründung gibt zwar teilweise meine Argumente wieder, aber entscheidende Punkte werden ignoriert, um sich abzusichern. Es ist letzlich eine Farce!

 

MUTTER BESCHULDIGT VATER IN TV-SHOW DER LÜGEN UND DESINTERESSES AM KIND

In der holländischen Reality-TV Soap "het mooiste meisje van de klas" (das hübscheste Mädchen der Klasse) präsentiert sich meine Ex-Frau und beschuldigt mich der Lügen vor Gericht und dem Desinteresse an unserer Tochter.

Erschüttert von der verzerrten Selbstwahrnehmung und Egozentrik, reagiere ich auf diese narzisstische Selbstdarstellung ebenfalls öffentlich, mit einem langen, offenen Brief an den TV-Moderator und implizit auch an meine Ex-Frau, in Deutsch und in Englisch. Gleichzeitig habe ich nun auch diese Website online geschaltet.

Ausserdem habe ich nach anfänglichem Zögern meine Position in einem TV-Interview bei TELE1 auch öffentlich gemacht - allerdings m.E. unverdient fair meiner Ex-Frau gegenüber und anonymisiert!

 

MY STORY - CHRONOLOGISCHES ARCHIV

Untenstehender Link führt zum Hauptdokument, wo in chronologischer Form alle Vorkommnisse mit der Mutter, der KESB, der Justiz und die Anwaltskorrespondenz sowie Belege (beider Parteien!) dokumentiert, beschrieben und mit entsprechenden Belegen und Akten verlinkt sind. All dies, wie auch mein persönliches Tagebuch zur Vater-Tochter-Beziehung sind auch hier in einer Ordnerübersicht archiviert und nachzulesen.

Ich bin der Meinung, dass dieses menschliche Drama einen Sinn haben muss und zukünftigen Kindern und ihren Vätern helfen kann. Denn wenn sich in unserer Gesellschaft, bei den Behörden und der Justiz nichts ändert, werden noch Generationen verlorener Kinder und Väter folgen! Alleinerziehende Mütter werden heute vorbehaltlos und undifferenziert als Opfer dargestellt und als Heldinnen des Alltags überhöht. Aber ich bin überzeugt, dass sehr oft Ursache und Folge vertauscht werden: viele Mütter sind darum alleinerziehend, weil sie die alleinige Führung und keine Erziehungsanteile an die Väter abtreten wollen! Sie wollen einen widerspruchslosen Helfer ja, aber keine gleichberechtigten Väter für die gemeinsamen Kinder.

Wer an autobiografischen und Justizdramen interessiert ist, den wird der menschliche Teil in dieser Story vermutlich berühren und erschüttern, der juristische Teil wohl fassungslos machen. Die Zeit heilt zwar die meisten Wunden, aber Narben bleiben. Dies ist die traurige Geschichte, die mich wohl leider sehr stark für das verbleibende Leben geprägt hat. Mir und meiner Tochter wurde eine gemeinsame Kindheit geraubt. Aus dem einzigen Grund, weil die Mutter es so wollte - und ungehindert konnte…

 

„Train yourself to let go of everything you fear too lose. Too much love will kill you...“

Yoda & Queen

 

WEITERE MEDIEN-LINKS ZUM THEMA

Mütter müssen bei der Erziehung für die Väter Platz machen...

Sobald Kinder da sind, gibt es – bei aller Freude – vor allem eines: Stress. Gefordert sind dann auch die Väter. Was sie bremst, nennt die Erziehungswissenschafterin Margrit Stamm beim Namen.

Entfremdung - Parental Alienation Syndrome (PAS)

Umfassender Aufsatz von Wera Fischer.

Maternal Gatekeeping - Wenn 150-Prozent-Mamis die Väter verdrängen

Artikel Süddeutsche Zeitung

Familienrichter: «Manipulierte Kinder übernehmen die Sicht ihrer Mutter»

Grenchner Tagblatt, 15.05.2019

Kinder brauchen beide Eltern – das verhindert nach einer Trennung nicht selten die Mutter

Aargauer Zeitung, 15.05.2019

Nach der Trennung vom Vater entfremdet
Artikel wireltern.ch

Von Übermüttern und Zahlvätern

Tagesanzeiger, 12.10.2017

 

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